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110 Jahre Luftfahrt in Nordhausen

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In dieser Dokumentation wird der Versuch unternommen, anhand persönlicher Erlebnisse und Berichte, durch Zeitungsausschnitte und Fachliteratur dem Leser einen überschlägigen Eindruck zu vermitteln, wie in 110 Jahren die Entwicklung des Flugwesens international, aber insbesondere in unserer Heimat, ihren Niederschlag fand

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Beschreibung

In dieser Dokumentation wird der Versuch unternommen, anhand persönlicher Erlebnisse und Berichte, durch Zeitungsausschnitte und Fachliteratur dem Leser einen überschlägigen Eindruck zu vermitteln, wie in 110 Jahren die Entwicklung des Flugwesens international, aber insbesondere in unserer Heimat, ihren Niederschlag fand“, schreibt der Autor Hans Martin Kromann im Vorwort zu seinem Buch „110 Jahre Luftfahrt in und um Nordhausen ­ Nordhäuser Ballonfahrer und Flieger in Kriegs- und Friedensmission im In- und Ausland.

Die Publikation besticht durch einen hohen informativen Gehalt, ist fesselnd geschrieben und vermittelt dem Leser etwas von der Faszination des Fliegens. Chronologisch arbeitete der Verfasser – ein passionierter Flieger und engagiertes Mitglied im Nordhäuser Fliegerclub – das Thema ab. Er beginnt mit dem ersten nachweisbaren Ballonaufstieg 1892 im Gehege und lässt den Leser teilhaben am Entstehen des Nordhäuser Luftschiffvereins, an der Taufe des Freiballons auf den Namen „Nordhausen“ im Jahr 1909 und der Nordhäuser Flugwoche 1911. Die Schaffung des Fliegerstützpunktes Nordhausen 1913, das Flugverbot nach dem ersten Weltkrieg, der Beginn des Segelflugsports in der Stadt am Südharz und die Gründung des Vereins für Luftfahrt e.V. Nordhausen im Jahr 1930 finden ebenso Erwähnung wie bekannte Nordhäuser Flieger, beispielsweise Karl und Hans Werther, Arthur Herrmann, Hermann Schreiber, Walter Burghardt, Kurt Gorges und Curt Werner.

Kromann berichtet ausführlich über den Fliegerhorst und die Fliegergarnison in Nordhausen, die Ellrich als „Stadt der Segelflieger“, die Gründung der Fliegergruppe Bad Sachsa, die Fliegergruppe Merseburg sowie über die zahlreichen Flugveranstaltungen in der Region, Nordhäuser Piloten im 2. Weltkrieg und die Bombardierung der Stadt. Auch der Neubeginn des Flugsports in Nordhausen um 1950, die Einweihung des Segelflugplatzes auf dem Kiesberg 1956, der Hubschrauberplatz am Darrweg, die Gründung des Fliegerclubs Nordhausen e.V. 1990 (FCN), die Flugtage in Nordhausen 1996, der Rettungshubschrauber „Christoph 37“ und die Tätigkeit verdienstvoller Mitglieder des Vereins, u.a. Peter Kettner, Karl-Heinz Bosse, Harald Bernhardt und Gerhard Aisch, fehlen in der bemerkenswerten Arbeit nicht.

Über 200 Abbildungen, Pläne und Skizzen ergänzen den interessanten Textteil über die wechselvolle Geschichte des Flugwesens in Nordhausen. Die ansprechende Gestaltung Buches und die Großschrift runden den guten Gesamteindruck der 205-seitigen Publikation ab.

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