Nordhausen.Stark.Machen

Werte Bürgerinnen und Bürger,
Am 26. Mai sind Wahlen. Neben der Europawahl finden auch Kommunalwahlen statt. Als Kandidaten auf der Liste der CDU für die Wahlen zum Stadtrat und Kreistag, haben sich verschiedene Nordhäuser Bürgerinnen und Bürger nominieren lassen. Sie alle eint das Interesse an ihrer Heimatstadt. Sie sind keine Berufspolitiker, sondern wollen dieses Ehrenamt neben ihrem Beruf ausfüllen.

Nordhausen.Stark.Machen | Unsere Themen

Unsere Heimatstadt Nordhausen blickt auf eine über 1090-jährige Geschichte zurück. Ob als Freie Reichsstadt oder als Hansestadt oder in jüngerer Geschichte  als Kreisstadt – wir können gemeinsam stolz auf  die Geschichte unserer Heimatstadt sein.

Und die Nordhäuserinnen und Nordhäuser können selbstbewusst auf die Entwicklung unserer Heimatstadt nach der friedlichen Revolution 1989 blicken.

Die Umgestaltungsprozesse, insbesondere in den zurückliegenden drei Jahrzehnten, haben allen Menschen unserer Heimatstadt ein großes Maß an Veränderungs-bereitschaft, an Verzicht, an Verantwortung abverlangt.

Es haben sich aber auch für den Einzelnen wie für unsere gesamte Stadt, Chancen und Entwicklungspotenziale eröffnet, die für Nordhausen ein Fundament für eine lebendige und sehr positive Entwicklung gelegt haben.

Das ist in erster Linie ein Verdienst der Bürgerrinnen und Bürger unserer Heimatstadt Nordhausen und ihrer Ortsteile. Dafür gebührt allen Nordhäuserinnen und Nordhäusern an dieser Stelle ein „Herzliches Dankeschön“.

Wir haben als Christlich Demokratische Union  diese Entwicklung der letzten 30 Jahre engagiert und prägend mitgestaltet. Und wir wollen dies auch in den nächsten Jahren mit ganzer Kraft für unser Nordhausen tun.

Wir wollen den Menschen Mut machen, sich in die Entscheidungen der nächsten Jahre mit einzubringen, mitzugestalten und gemeinsam für die stärkste Stadt im Südharz zu kämpfen.

Wirtschaft & Infrastruktur

  • Senkung der Grund- und Gewerbesteuer
  • Endlich Ansiedlung von Firmen im  Industriegebiet „Goldene Aue“
  • dafür gute Ansiedlungsvoraussetzungen schaffen (Fachkräftegewinnung, Wohnen, Kita, Schule)
  • Sanierung der Straßen, Brücken und Wege mit System vorantreiben ( z.B. Bielener Straße, Riemannstraße, Brücke Thomas-Müntzer-Straße)
  • öffentliche Aufträge bleiben in der Region
  • Kontakte zwischen Unternehmen und Stadt mit festen Ansprechpartnern und somit bessere Einbeziehung/ Wissenstransfer zwischen Verwaltung und Wirtschaft
  • eine neue Beteiligungskultur für Klein- und Kleinstunternehmen entwickeln
  • Stärkung des Handwerks, beispielsweise durch Unterstützung von Bildungskooperationen zwischen Wirtschaft und Schule
  • optimale Anbindung ÖPNV an Schule und Ausbildungsbetriebe (Taktung vs. Unterrichtszeit)

Stadtentwicklung & Mobilität

  • Altstadt weiter entwickeln (Altendorfer Kirchviertel, Grimmel, Neuer Weg, etc.)
  • Preiswertes Bauland für junge Familien bzw. für barrierefreies Wohnen
  • Ausweisung hochwertiger Wohnungsbaugebiete
  • Verkehrsentwicklung der Stadt mit neuem Mobilitätskonzept fortschreiben
  • Verkehrsführung optimieren, Grundlage für Radverkehrsplanung schaffen
  • Parkmöglichkeiten für Autos und Fahrräder/ E-Bikes, Etablierung von P&R – Parkplätzen und bedarfsgerechte Taktung der Anbindung unter Berücksichtigung von Angeboten der Bahn
  • Entwicklung des Blasii-Kirchplatzes unter Einbeziehung der Barfüßerstraße als wichtigen Standort für Gastronomie, Handel und Wohnen
  • Stolperfreie und gut gepflasterte Gehwege mit abgesenkten Bordsteinen
  • Flatrate ÖPNV 9,99 Euro (unter 18 Jahre) bzw. 19,99 Euro (Erwachsene) pro Monat

Bildung& Sport

  • Gestaltung leistungsfähiger Schulen – keine Schulschließung
  • Digitalisierung an Schulen vorantreiben
  • Erhalt der Vielfalt an Schulangeboten durch die Unterstützung freier Träger in allgemein- und berufsbildenden Schulen
  • Stärkung der Sportvereine durch gute Trainings- und Wettkampfbedingungen (Sportstätten Fußball-Vereine)
  • Weiterführung der baulichen Instandsetzung und Sanierung der Sportstätten (Werther-Halle, Hohekreuzsportplatz, etc.)  
  • Neubau eines Freibades für die Bürger der Stadt Nordhausen
  • Neubau einer Multifunktionshalle für Indoor-Sport
  • Dauerhafte vertragliche Förderung des KSB
  • Einführung Sportgutschein für Kinder im Kindergarten und in der Grundschule
  • Förderung der Jugendkunstschule und des Kinderzirkus Zappelini

Familie & Soziales & Gesundheit

  • stabile ärztliche Versorgung auch in den Ortsteilen
  • Bedarfsgerechte Bereitstellung von Krippen-und Kindergartenplätzen
  • Modernes, einheitliches Online-Elternportal zur Auswahl eines Kitaplatzes
  • Kostenloses Mittagessen für alle Kinder in Kita und Grundschule
  • Schaffung bezahlbaren Wohnraums für junge Familien
  • Ausbau generationsübergreifender Ideen / „Jung lernt von Alt“/ Schaffung von Möglichkeiten zum generationsübergreifenden Wohnen
  • Schaffung von Spielplätzen in Kombination mit behindertengerechten Toiletten
  • Umsetzung der Beschäftigungspflicht von Menschen mit Behinderung in den kommunalen Unternehmen
  • Vertragliche Förderung der „Nordhäuser Tafel“

Ordnung & Sicherheit

  • Erhöhen der Polizeipräsenz durch eine City-Wache für präventive Sicherheit der Bürger
  • Ausbau und Stärkung der Kooperation und Vernetzung von Polizei- und Ordnungsamt, gemeinsame Streifen im Stadtgebiet
  • Wahrnehmbare Präsenz von Polizei und Ordnungsamt rund um die Uhr
  • Videoüberwachung sicherheitsrelevanter Plätze einschließlich des ÖPNV
  • Sanktionierung illegaler Müllablagen
  • Brandschutzertüchtigung der Schulen, Kultureinrichtungen und öffentlicher Gebäude in der Stadt und den Ortsteilen
  • Digitalfunk der Feuerwehr als Standard, gute Ausstattung für die Kameraden
  • Stärkung der Freiwilligen Feuerwehren der Ortsteile als Rückgrat der Nordhäuser Berufsfeuerwehr/ WLAN in den Wachen

Ortsteile & Tradition

  • Erschließung der Ortsteile mit Rad-, Wander- und Reitwegen, dabei Nutzung der vorhandenen Wirtschafts- und Ortsverbindungswege / Touristische Ausweisung und Vermarktung
  • Gewerbeflächenentwicklung in den Ortsteilen
  • Erhalt der Dorfgemeinschafts- und Vereinshäuser als Zentrum kultureller Arbeit in den Ortsteilen/ Einrichtung mit WLAN
  • Ausreichende Kulturmittel zur Stärkung des kulturellen Lebens
  • Förderung der Heimat – und Sportvereine und damit Erhalt eines Angebotes für Kinder und Jugendliche/ Förderung des Brauchtums in den Ortsteilen
  • Lärmschutz für die Ortsteile an der Autobahn
  • Spiel- und Sportplätze in allen Ortsteilen
  • Salza und Krimderode werden wieder Ortsteile

Kultur & Tourismus

  • Schaffung von Freizeitmöglichkeiten für alle Generationen (Grillplätze, Trimm- Dich-Pfad, etc.)
  • Park Hohenrode weiter entwickeln
  • Sitzbänke und Verweilmöglichkeiten im gesamten Stadtgebiet schaffen
  • Bedarfsgerechtes Museumskonzept für die Stadt Nordhausen
  • Einbindung und Unterstützung des IFA-Museums
  • Nordhausen als Standort eines Thüringer Industriemuseums
  • Verwirklichung eines modernen Theaterumbaus
  • Stärkung der regionalen Verbundenheit
  • Tourismuskonzept für die Stadt Nordhausen
  • WLAN –Spots im Stadtgebiet (z.Bsp. Stadtpark) einrichten

Zu meiner Person
Ich, Steffen Iffland, bin 1972 in Nordhausen geboren. Von 1979 bis 1989 besuchte ich die POS Albert-Kuntz in Salza. Im Anschluss begann ich eine Lehre als Maschinen- und Anlagenmonteur mit der Spezialisierung Motorenbau, welche ich mit Note 2 abschloss.

Während meines Zivildienstes bei der Johanniter-Unfallhilfe, machte ich in Münster eine Ausbildung zum Rettungssanitäter. In diesem interessanten Beruf arbeitete ich bis 1994. Nach einer lehrreichen Arbeit im Baugewerbe, wurde ich 1995 Mitarbeiter bei einem renommierten Bestattungshaus in Nordhausen.
Finanziell abgesichert, machte ich 1998 mein Hobby „Ahnenforschung“ zum Beruf. Ein Jahr später folgte die Erweiterung mit einem Verlag. Im letzten Jahr konnte ich mein 20-jähriges Firmenjubiläum begehen.

Familie
1994 lernte ich meine Frau kennen, die ich 2004 heirate. Zwei Jahre später kam unsere Tochter zur Welt. Ohne die Unterstützung meiner Familie wäre mein Engagement nicht möglich.

Vereinsarbeit und Ehrenamt
Seit 1998 bin ich Vorsitzender des Salzaer Heimatverein e.V., der aus dem Bürger- und Gewerbeverein Salza hervorging. Hauptaufgabe ist die Geschichtsschreibung und Heimatpflege in der Stadt zu unterstützen. Seit Jahren ist der Verein mit seinen Mitglieder an der Pflege der Salzaquelle aktiv beteiligt.
Mitglied bin ich auch im Nordhäuser Altertums- und Geschichtsverein wie auch im Förderverein Museum Tabakspeicher.
Ich bin Mitglied im Kuratorium der Friedrich-Christian-Lesser-Stiftung und somit der einzige Nordhäuser Vertreter in dieser ehrwürdigen Stiftung.
Im Jahre 2012 wurde ich in die Stiftung Stoye berufen zum Finanzvorstand ernannt.

Als Nordhäuser und „Knätscher“ bemängelte ich viele Entwicklung in dieser Stadt. Doch Knätschen allein hilft nicht. So wurde ich 2009 und 2014 von Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, in den Stadtrat und 2014 in Kreistag gewählt worden. Dafür meine Dank, dass Sie mir Ihr Vertrauen geschenkt haben.

Als Quereinsteiger wurde ich von den Mitgliedern der Fraktion erst als stellvertretender, später in meiner 2. Legislatur als Fraktionsvorsitzender gewählt. In dieser Funktion darf ich unsere aktuelle Liste anführen.

Die letzten Jahre waren von einem strenge Sparkurs geprägt, die auch zu Steuererhöhungen führte, welche uns vom Land Thüringen auferlegt wurde.

Trotz dieses Sparkurses ist es uns gelungen, wichtige Investitionen an Schulen und Sportplätzen zu tätigen, siehe Regelschule Lessing oder Grundschule Albert-Kuntz in Salza. Auch der Albert-Kuntz-Sportpark erhielt Investitionen. Der Kunstrasenplatz wurde überholt und ein neuer Rasenplatz geschaffen, die von verschiedenen Vereinen der Stadt genutzt werden.

Stadtentwicklung
– eine bessere Wirtschaftsförderung für Nordhäuser Unternehmen
– Ausweisung von Wohnungsbauflächen, damit Familien, welche in Nordhausen einen
Arbeitsplatz finden, zeitnah zuziehen können.
– Wiederbebauung von Lücken und Straßenzügen, welche Historische Bebauung

Starke Ortsteile in Nordhausen
Nordhausen hat seit 1950 siebzehn angrenzende Dörfer und Gemeinden eingemeindet, welche in der heutigen Struktur dreizehn Orts- und zwei Stadtteile ergeben. Circa 20 Prozent der Nordhäuser Bevölkerung lebt in den Ortsteilen. Jedoch ist die eingebrachte Fläche mehr als doppelt so groß wie die einstige Stadt Nordhausen. Damit bilden die Ortsteile die Säulen dieser Stadt.

In den letzten Jahren wurde viel in die Ortsteile investiert, jedoch ist der Investitionsstau in verschiedenen Bereichen noch sehr hoch, die jedoch von Ort zu Ort unterschiedliche Schwerpunkte haben.

Allein kann man nicht arbeiten. Dazu bilden die Kandidaten unserer Liste ein gutes Team.